Magni RTH Längengeber Stütze | Sensor Stützenausfahrung – Teilenummer 08235
Präzise Standsicherheit: Die Überwachung der Stützenausladung
Der Längengeber für die Stützen (Teilenummer 08235) ist eine entscheidende Sicherheitskomponente Ihres Magni RTH Teleskopstaplers. Dieser Sensor misst millimetergenau, wie weit die hydraulischen Klapp- oder Scherenstützen ausgefahren sind. Da die Traglasttabelle der Maschine (LMI) direkt von der Abstützbreite abhängt, ist ein voll funktionsfähiger Sensor die Voraussetzung für die Freigabe der Hubhydraulik und des Oberwagen-Schwenkbereichs.
Problemlösung bei typischen Fehlersymptomen:
Das Bauteil 08235 ist die Lösung für die häufigsten Probleme bei der Abstützung:
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Springende Stützenwerte: Wenn die Anzeige im Display unkontrolliert schwankt, liefert das interne Potentiometer oder der Seilzugmechanismus des Gebers kein sauberes Signal mehr. Dies führt oft zu abrupten Sicherheitsabschaltungen.
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Werte bleiben dauerhaft gleich: Der Sensor "friert" ein. Die Maschine erkennt keine Veränderung der Position, selbst wenn die Stütze physisch bewegt wird.
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Stützen fahren nicht komplett aus: Da die Steuerung keine korrekte Endlage vom Sensor 08235 erhält, stoppt das System den Ausfahrvorgang vorzeitig oder verweigert die Druckbeaufschlagung der Stützen, da die "Sicherheits-Breite" elektronisch nicht erreicht wird.
Eigenschaften des Gebers 08235 von LiftParts24:
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Hohe Signalstabilität: Optimierte Widerstandsbahn im Inneren, um Signalrauschen und "Springen" der Werte zu verhindern.
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Robuste Mechanik: Der Seilauszug ist für die harten Bedingungen im Bereich des Unterwagens ausgelegt (Schmutz, Spritzwasser, Vibrationen).
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Direkte Systemintegration: Kompatibel mit der Magni-Steuerungssoftware zur korrekten Berechnung der Stützquadranten.
Expertentipp: Die Symptome "springende Werte" oder "hängende Werte" deuten oft auf Feuchtigkeitseintritt oder mechanischen Verschleiß des Rückholmechanismus im Geber 08235 hin. Wenn die Stütze mechanisch ausfährt, der Wert im Display aber stehen bleibt, ist meist der interne Mitnehmer gebrochen oder das Kabel am Stecker korrodiert. Wichtiger Hinweis: Nach dem Austausch des Sensors ist eine Kalibrierung der Stützenpositionen über das Servicemenü zwingend erforderlich. Nur so lernt die Maschine den Nullpunkt (eingefahren) und den Maximalwert (ausgefahren) neu ein und gibt die vollen Lastdiagramme wieder frei.